Landkreis erhält 105.000 Euro für Straßenbaumaßnahme bei Schindelsee

HAßFURT./ RAUHENEBRACH. Wie der Landtagsabgeordnete Steffen Vogel berichtet, kann sich der Landkreis Haßberge auf einen 75-Prozent-Zuschuss für seinen Anteil an der Baumaßnahme am Kreuzungspunkt der Staatsstraße 2274 und der Kreisstraße HAS 26 bei Schindelsee freuen.

Auf Nachfrage des Abgeordneten teilte das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr mit, dass für die Maßnahme demnach 105.000 Fördermittel als Festbetragsförderung an den Landkreis ausgeschüttet würden. Die förderfähigen Kosten für den Landkreis belaufen sich auf 140.000 Euro, 7.000 Euro sind nicht förderfähig. „Die Förderung für den Landkreis beläuft sich selbstverständlich nur auf den Anteil der Kreisstraße HAS 26, den Umbau der Staatsstraße betreibt der Freistaat Bayern in eigener Regie und investiert hier allein 3.270.000 Euro in unsere Region“, wie Vogel erläutert.

„Um den neuen Kreuzungspunkt verkehrssicher zu gestalten sind auch Baumaßnahmen an der Kreisstraße notwendig, deren Umsetzung natürlich staatlicherseits gefördert werden“ so der Abgeordnete. Die Baumaßnahme an der Staatsstraße sei notwendig geworden, um die Frostsicherheit und auch die Tragfähigkeit an die heutigen Verkehrsverhältnisse anzupassen. Außerdem würde die Verkehrssicherheit erhöht, in dem die Sichtverhältnisse und die Erkennbarkeit des Kreuzungsbereichs verbessert würden. Der Abgeordnete hofft, dass das der erste Bauabschnitt von Dankenfeld bis zur Einmündung der Kreisstraße bis Weihnachten abgeschlossen ist und wieder für den Verkehr freigegeben werden kann. Im nächsten Jahr folgt der zweite Bauabschnitt von der HAS 26 bis Schindelsee.