Ulrich Kuhn aus Pfarrweisach als Gewinner ausgezeichnet

geschrieben am 26. Oktober 2017

CSU-Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer überreichte den Hauptpreis

PFARRWEISACH / MÜNCHEN – Kürzlich hatte die CSU-Landtagsfraktion zu einem Empfang unter dem Motto „Heimat zwischen Geborgenheit und Globalisierung“ in den Bayerischen Landtag geladen. Im Vorfeld hierzu hatte die Fraktion zu einem bayerweiten Fotowettbewerb aufgerufen, bei welcher Ulrich Kuhn aus Pfarrweisach als Gewinner ausgezeichnet wurde. Begleitet wurde Kuhn beim Empfang durch MdL Steffen Vogel und den Pfarrweisacher CSU-Ortsvorsitzenden Markus Oppelt.

„Dem Bild habe ich den Namen Überfluss gegeben“, beschreibt Kuhn sein Siegerfoto. Das schönste Heimatbild der HERZKAMMER-Fotoaktion ist ein herbstliches Naturmotiv und ist in Pfarrweisach am Simonskapellenberg entstanden.

„Viele beeindruckende Heimatimpressionen aus ganz Bayern haben uns dabei erreicht. Bei allen, die an diesem Wettbewerb teilgenommen haben, möchte ich mich an diese Stelle herzlich bedanken“, so CSU-Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer beim Empfang „uns es macht richtig Lust, herzhaft in einen fränkischen Apfel zu beißen oder eine Herbstwanderung jetzt im „goldenen“ Oktober zu unternehmen.“

Auch der Stimmkreisabgeordnete Steffen Vogel war sehr erfreut, als er davon erfahren habe, dass der Gewinner aus seinem Stimmkreis stamme. „Auch ich bin stolz und freue mich, dass das Auswahlgremium das schönste Heimatbild aus dem schönsten Heimatkreis Bayerns ausgewählt hat“, so MdL Steffen Vogel schmunzelnd.

Als Preis für das Siegerfoto überreichte der Fraktionschef Kreuzer eine GoPro-Actionkamera an den Pfarrweisacher Ulrich Kuhn, der nun noch viele weiter tolle Bilder aufnehmen möchte. „Heimat ist für mich da, wo ich auch heute nach 48 Jahren noch immer vom Anblick der Natur überrascht werde“, so der Gewinner Ulrich Kuhn abschließend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Hauptpreis überreichte CSU-Fraktionschef Kreuzer eine GoPro-Actionkamera an den Pfarrweisacher Ulrich Kuhn. Stimmkreisabgeordneter Steffen Vogel (links) und Pfarrweisachs CSU-Ortsvorsitzender Markus Oppelt (rechts) freuten sich mit dem Preisträger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Gewinnerfoto von Ulrich Kuhn trägt den Namen „Überfluss“ und zeigt den goldenen Herbst in Pfarrweisach am Simonskapellenberg


Knapp 6,5 Millionen Euro für den Stimmkreis Haßberge / Rhön-Grabfeld

geschrieben am 23. Oktober 2017

Freistaat Bayern unterstützt die Heimatregion mit Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen

STIMMKREIS HASSBEGE / RHÖN-GRABFELD – „Der Freistaat Bayern steht fest an der Seite der Kommunen und hilft ihnen dieses Jahr mit Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen in Höhe von 6,45 Millionen Euro im Stimmkreis Haßberge / Rhön-Grabfeld“, freut sich Landtagsabgeordnete Steffen Vogel. Diese Information teilte Bayerns Finanzminister Dr. Markus Söder heute dem Abgeordneten Vogel mit. Von den Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen profitieren sowohl die beiden Landkreise, als auch Städte und Gemeinden. Die staatlichen Mittel sind wie folgt verteilt:

 

Kommune

Bedarfszuweisung

Stabilisierungshilfe

Landkreis Haßberge

400.000 €

600.000 €

Stadt Zeil am Main

/

1.000.000 €

Landkreis Rhön-Grabfeld

400.000 €

1.300.000 €

Stadt Bad Königshofen

/

1.000.000 €

Stadt Mellrichstadt

/

800.000 €

Gemeinde Schönau a.d.Brend

/

250.000 €

Gemeinde Hohenroth

/

700.000 €

Gesamt

6.450.000 €

 

Mit Bedarfszuweisungen können beispielsweise eine rückläufige Bevölkerungsentwicklung und Sonderbelastungen ausgeglichen werden. MdL Vogel erklärt: „Klassische Fälle sind Hochwasserkatastrophen, Gewerbesteuerausfälle oder freiwillige Gemeindezuschüsse. Stabilisierungshilfen sollen dagegen besonders strukturschwachen Kommunen bei der Haushaltskonsolidierung helfen und ihnen Gestaltungsspielräume erschließen. Es geht hier darum, den nachhaltigen Konsolidierungswillen strukturschwacher Kommunen zu unterstützen.“

In diesem Jahr werden wieder Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen landesweit auf dem hohen Vorjahresniveau von 150 Millionen Euro ausbezahlt. Über die Verteilung der Mittel wurde im so genannten Verteilerausschuss entschieden. Dort sind das Bayerische Innen- und das Finanzministerium sowie die kommunalen Spitzenverbände vertreten. Die Gesamtleistungen aus dem kommunalen Finanzausgleich sind auf insgesamt 8,91 Milliarden Euro angestiegen und haben damit ein neues Rekordniveau erreicht.

„Jede Kommune kann einmal in die Situation kommen, dass sie auf solche Sondermittel angewiesen ist. Ich freue mich daher, dass der Freistaat den betroffenen Städten, Gemeinden und Landkreise in dieser schwierigen Situation unter die Arme greift“, so der Landtagsabgeordnete Steffen Vogel abschließend.


Pilotprojekt Industrie 4.0: Berufsschule Bad Neustadt erhält Fördermittel vom Freistaat Bayern

geschrieben am 23. Oktober 2017

BAD NEUSTADT – „Als eine von 17 Berufsschulen in Bayern erhält die staatliche Berufsschule Bad Neustadt im Rahmen des Pilotprojekts „Industrie 4.0“ Fördermittel zur Verbesserung der technischen Ausstattung“. Dies teilte Landtagsabgeordneter Steffen Vogel mit. Vogel betont weiter, dass die Schule dadurch zu einer Modellschule in ganz Bayern für eine bestmögliche Vorbereitung der Schüler auf die digitale Berufswelt zählt. „Dies sei besonders wichtig für unsere Region, da die berufliche Bildung gerade im ländlichen Raum stetig modernisiert werden muss, um mit dem schnellen Fortschritt der großen Wissenschaftsstädte mithalten zu können.“

Der Freistaat Bayern stellt rund zwei Millionen Euro zur Förderung der technischen Ausstattung an 17 Berufsschulen in Bayern bereit. Fünfzig Prozent der förderfähigen Gesamtkosten des Projekts übernimmt hierbei der Freistaat Bayern, den restlichen Betrag begleichen die jeweiligen Landkreise oder Städte als Träger der beruflichen Schulen. Zusätzlich werden die Lehrkräfte an den Schulen weiterqualifiziert und an die neuen Anforderungen vorbereitet.

Die Abstimmung der Fortbildungen wird am Institut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) durchgeführt, welches einen speziellen Arbeitskreis „Industrie 4.0“ hierfür gegründet hat. „Es freut mich, dass Bad Neustadt auf Grund regionaler Aspekte und des Konzepts, welches sie bei der Bewerbung vorgelegt haben, für das Förderprogramm ausgewählt wurde“, so MdL Steffen Vogel abschließend.


Resolution zum geplanten Bau der Stromtrassen P43 und P44

geschrieben am 15. Oktober 2017

Beim 8. Runden Tisch zum Thema Stromtrassen waren über 25 Kommunalpolitiker aus den Landkreisen Schweinfurt und Haßberge, drei Abgeordnete aus Bund und Land sowie Vertreter von Verbänden anwesend, um eine Resolution gegen den Bau weiterer Wechselstromleitungen mit Endpunkt in Bergrheinfeld oder Grafenrheinfeld zu beschließen. Neben mir haben die beiden Landräte Florian Töpper (Schweinfurt) und Wilhelm Schneider (Haßberge), sowie meine Bundestagskollegin Dorothee Bär und Dr. Anja Weisgerber, auf deren Initiative hin die Resolution zu Stande kam, unterzeichnet.

Wir lehnen die geplante Wechselstromleitung P43 vom hessischen Mecklar nach Bergrheinfeld ebenso wie die Wechselstromleitung P44 von Altenfeld in Thüringen nach Grafenrheinfeld in den ursprünglichen Varianten ab. Die Bundesnetzagentur hat zusammen mit den Übertragungsnetzbetreibern Alternativen entwickelt, die eine Entlastung des Netzknotens Bergrheinfeld/Grafenrheinfeld vorsehen. Bei P43 wurde eine alternative Maßnahme weiterverfolgt. Beim Projekt P44 wurden zusätzlich vier alternative Trassen betrachtet.

In unserer Resolution wollen wir zunächst einmal den Bedarf für die Projekte P43 und P44 mit ihren jeweiligen Alternativen in Frage stellen und fordern eine eingehende Prüfung, ob diese Maßnahmen notwendig sind.

Wir stehen zur Energiewende, aber unsere Region leistet mit den bereits bestehenden Leitungen mit Endpunkten in Bergrheinfeld und Grafenrheinfeld sowie der geplanten Gleichstromleitung SuedLink bereits einen erheblichen Beitrag zum Netzausbau. Es muss eine faire Aufteilung geben, um unsere Region nicht weiterhin zusätzlich zu belasten.

Bergrheinfelds Bürgermeister Ulrich Werner erläutert, dass bereits jetzt am Netzknoten seiner Gemeinde zahlreiche Leitungen aus allen Richtungen aufeinandertreffen. Mehr wäre für die Menschen in der Region, die bereits jetzt große Lasten tragen, nicht mehr zumutbar.

Würden alle Leitungen – wie von den Netzbetreibern vorgeschlagen – umgesetzt, wäre nach Aussage der Bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner rund ein Viertel der gesamten Stromlast Deutschlands am Netzknoten Grafenrheinfeld gebündelt. Dies ist meiner Meinung nach nicht vertretbar. Zusätzlich würden beim Bau der Trassen P43 und P44 in ihrer ursprünglichen Variante neue Schneisen quer durch die Landschaft geschlagen werden. Es muss betont werden, dass bei den angedachten Alternativen jedoch bestehenden Trassenverläufen gefolgt werden soll, deshalb würden die Belastungen für die Schutzgüter Mensch, Natur und Landschaftsbild geringer ausfallen.

Wir drängen auf eine punktgenaue Einhaltung der Koalitionsvereinbarung vom Juli 2015, in der eine Entlastung der Region um Bergrheinfeld/Grafenrheinfeld versprochen wurde.  Die Resolution wird nun an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die Bundesnetzagentur sowie die Übertragungsnetzbetreiber geschickt werden. Diese werden aufgefordert, unsere Region wie versprochen beim weiteren Netzausbau zu entlasten und von den Planungen für die Wechselstromleitung P43 ebenso wie die Wechselstromleitung P44 in den ursprünglichen Varianten mit Endpunkten in Bergrheinfeld bzw. Grafenrheinfeld abzusehen.

Ich danke meinen Kollegen und allen voran Anja Weißgerber, MdB, für das Engagement in dieser Sache und stehe voll zu der Resolution. Wir müssen unsere Region Netztechnisch dringend entlasten und dafür wenn es sein muss auch kämpfen.

 

Hier kann die Resolution heruntergeladen werden: 2017-10-10_Resolution-P43-P44_web


„Die Pflegeberufe brauchen eine größere Wertschätzung“

geschrieben am 13. Oktober 2017

MdL Steffen Vogel lud zu einem Meinungsaustausch mit Pflegekräften

pflegestammtisch_has_2017_1HASSFURT – Vertreter von Sozialstationen, Pflegeheimen und Pflegediensten, sowie Pflegepersonal und Mitarbeiter der Haßberg-Kliniken waren kürzlich der Einladung zum Pflegestammtisch ins Mehrgenerationenhaus nach Haßfurt gefolgt, um sich mit Vertretern der Politik über das Thema Pflege auszutauschen.

Eingeladen hatte der Abgeordnete Steffen Vogel, selbst Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Pflege im Bayerischen Landtag, zusammen mit seinem MdL-Kollegen Hermann Imhof. Was der Gesellschaft eine menschenwürdige Versorgung wert sei, stellte Imhof eingangs die Frage an die rund 35 anwesenden Personen. Der aus Nürnberg angereiste Patienten- und Pflegebeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Imhof hatte, wie auch MdL Vogel keine große Rede zurechtgelegt. Beide wollten die Anregungen der „Praktiker, all jenen, die in den Heimen oder bei den Pflegenden Zuhause die wertvolle Arbeit am Menschen verrichteten“ Gehör schenken und in Erfahrungen in die parlamentarische Arbeit in München und Berlin einbringen.

Dabei sei, so nach Ansicht vieler Pflegekräfte, nicht die Bezahlung das größte Problem in der Pflege, sondern die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsbelastung seien oft untragbar und müssen sich dringend verbessert werden“ so das Fazit einer Teilnehmerin. Oftmals leiden die Fachkräfte unter enormem physischem und psychischem Druck.  Vieles sei minutengenau vorgegeben und der „Takt“ müsse eingehalten werden. Hinzu komme eine überbordende Bürokratie, die Zeit koste und am Menschen fehle, so eine andere Teilnehmerin. „Ich würde auch gerne lieber und öfter unseren Bewohnern ein Buch vorlesen, gemeinsam ein Spiel machen oder einen Spaziergang im Freien machen“, gab eine Pflegefachkraft zu bedenken, doch sie selbst seien zu sehr in der alltäglichen Routine und Bürokratie gefangen. Pflegehelfer oder freiwillige Helfer würden dann oftmals das Spielen, Reden oder Spazierengehen übernehmen.

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Was brauchen Kinder? – Einladung zum Fachgespräch im Bayerischen Landtag

geschrieben am 6. Oktober 2017

STIMMKREIS HASSBERGE / RHÖN-GRABFELD – Die CSU Landtagsfraktion lädt alle Erzieherinnen und Erzieher, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger sowie alle in der Kundenbetreuung tätigen Personen zu einem Empfang und anschließendem Fachgespräch am Montag, den 16. Oktober 2017 um 18:30 in den Bayerischen Landtag ein, wie der Landtagsabgeordnete Steffen Vogel mitteilt.

Neben einer Begrüßung durch Fraktionsvorsitzenden Thomas Kreuzer, MdL und einer Einführung durch den Sozialausschussvorsitzenden Joachim Unterländer, MdL wird anschließend eine Diskussion mit Emilia Müller, Bayerische Staatsministerin für Soziales, Herrn Prof. Dr. med. Karl Heinz Brisch, Bildungsforscher und Oberarzt an der Uni München, sowie Stefanie Ermer, Leiterin des BRK Kinderhauses Bayreuth, stattfinden. Die Moderation übernimmt die Vorsitzende der Kinderkommission im Bayerischen Landtag, Tanja Schorer-Dremel, MdL. Ein Imbiss mit der Möglichkeit, sich in persönlicher Runde kennenzulernen und noch einmal privat zu sprechen, schließt sich dem Fachgespräch an.

Kinder sind das wichtigste Gut unserer Gesellschaft. Gerade weil wir zukünftige Generationen schon jetzt fördern wollen, müssen unsere Einrichtungen der Bildung und Erziehung immer wieder verbessert werden, um auf dem höchsten Niveau arbeiten zu können. Bayern hat für den Ausbau der Betreuungsplätze bereits mehr Geld in die Hand genommen, als jedes andere Bundesland. Mit modernen Konzepten, so zum Beispiel den Pädagogischen Qualitätsbegleitern, wollen wir die Qualität der Erziehung steigern.

„Außerdem bietet der Landtag Fachgespräche wie dieses an, damit Menschen aus dem erzieherischen und Pflegebereich ihre wertvolle praktische Erfahrung einbringen können und in direktem Kontakt mit den verantwortlichen Personen an die Politik weiterleiten können“, so MdL Steffen Vogel abschließend.

Die Anreise nach München ist individuell zu organisieren. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, kann sich im Abgeordnetenbüro von MdL Steffen Vogel unter 09521/1536 bis 09.10.2017 anmelden.


MdL Vogel lädt zum Pflegestammtisch ein

geschrieben am 26. September 2017

HASSFURT / BAD KÖNIGSHOFEN- Seit Oktober 2013 vertritt der Landtagsabgeordnete Steffen Vogel (Theres) den Stimmkreis Haßberge/ Rhön-Grabfeld im Bayerischen Landtag. Vogel ist dabei Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales und auch im Ausschuss für Pflege und Gesundheit. Um die Themen mit den Menschen zu besprechen, die täglich mit Pflege zu tun haben, lädt der Abgeordnete alle in der Pflege engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, HeimleiterInnen und PflegedienstleiterInnen, sowie die interessierte Bevölkerung zum zweiten „Pflegestammtisch“ am Donnerstag, den 05. Oktober 2017 zunächst um 15.30 Uhr in die Caritas-Sozialstation nach Bad Königshofen (Dr.-Ernst-Weber-Straße 17) und anschließend um 19.00 Uhr ins Mehrgenerationenhaus am Marktplatz in Haßfurt.

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Gesprächspartner für den Pflegestammtisch: MdL Hermann Imhof, Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung

MdL Steffen Vogel hat als weiteren Gesprächspartner mit seinem MdL-Kollegen Hermann Imhof den Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung eingeladen. „Es geht an diesem Abend nicht darum, dass wir als Politiker große Reden schwingen möchten, sondern es ist uns Abgeordneten sehr wichtig, die Erfahrungen und Impulse aus der Praxis aufzunehmen, um diese in unsere parlamentarische Arbeit einfließen zu lassen“,  betont MdL Steffen Vogel ausdrücklich.

Derzeit werden verschiedene Themen im Bereich der Pflege kontrovers diskutiert, wie die Einrichtung einer sog. Pflegekammer, die Erhebung einer Ausbildungsumlage für Pflegeeinrichtungen, die nicht ausbilden, eine bessere Vergütung von Pflegekräften oder auch eine bessere Betreuungsquote in den Einrichtungen oder die Erfahrungen mit dem  strengeren Nachtwachenschlüssel.  Immer wieder ist ein großes Thema, wie der Dokumentationsaufwand in der Pflege reduziert werden kann, damit die Pflegekräfte mehr Zeit am Patienten und weniger am Formular verbringen. Nicht zu vergessen ist der Fachkräftemangel, der jetzt schon überall spürbar ist.

Diese und gerne auch andere Themen können die Gäste und die interessierte Bevölkerung mit MdL Steffen Vogel und MdL Hermann Imhof als Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung und ausgewiesenen Experten und Ansprechpartner diskutieren.

Zur besseren Planung wäre eine Anmeldung im Abgeordnetenbüro von MdL Steffen Vogel, Tel.Nr. 0 95 21/15 36 oder unter der E-Mail Adresse buero@steffen-vogel.com wünschenswert.